Kinder sicher durch Krisen begleiten
Hier finden Eltern, pädagogische Fachkräfte und Interessierte fachwissenschaftlich fundierte Impulse dafür, wie sie Kinder sicher durch Krisen begleiten können. Anhand von konkreten Beispielen erhalten sie entwicklungspsychologische Informationen über die besonderen Bedürfnisse von Kindern in Krisen sowie einen Maßstab, an dem sie ihr eigenes Verhalten reflektieren können und damit eine sichere Orientierung für die Begleitung ihrer Kinder in Zeiten existenzieller Veränderungen.

Typisch Mann?
Durch Felix‘ Kommentare fühle ich mich so abgewertet, so kleinlich und spießig. Diese – in meinen Augen – typisch männliche Selbstgerechtigkeit, macht mich einfach sprachlos und wütend!

Zu mir oder zu dir…?
Was hier für Außenstehende leicht erkennbar ist: In dieser Trennungsfamilie fehlt das Gespräch. Viele Konflikte in diesem sogenannten „mittleren Schulkindalter (9-13)“ sind auf einen Mangel an Kommunikation zurückzuführen. Kinder dieses Alters müssen sich der elterlichen Fürsorge widersetzen und für ihre Freiräume streiten. Eltern müssen sie in ihrer Tendenz zur Selbstüberschätzung ausbremsen, indem sie ihnen Grenzen setzen, um Schaden von ihnen abzuwenden.

Titelgeschichte im Stern 22/24
Es war aufregend und spannend, Teil einer aufwändigen Recherche des Sterns sein zu dürfen. Genau wie meine Klient:innen hoffe ich sehr, dass er vielen Trennungseltern wichtige Impulse liefern wird, von denen dann ihre Kindern profitieren!

Taka-Tuka-Land
Heute möchte ich ein psychisches Phänomen vorstellen, das mir im Laufe der Jahre immer dann begegnet ist, wenn sich ein Elternteil durch den Wechsel des Wohnorts dem Kontakt mit dem anderen zu entziehen versucht. Ich spreche davon, dass Kinder, die keinen Alltagskontakt zum abwesenden Elternteil haben, dazu neigen, diesen dann zu idealisieren.
